Über mich
Nach Jahren in Bürojobs und zunehmender Frustration musste etwas passieren. Ich wollte Dopamine versprühen – nicht nur am PC sitzen. Echte Begegnungen statt endloser Online-Meetings und eine Selbstständigkeit, die weitergeht als bis zur Tür der Vorgesetzten.
Wie viele andere hatte ich lange den Gedanken: „Irgendwann eröffne ich ein Café.“ Also habe ich diese Idee weitergesponnen, geprüft, verworfen, neu gedacht – mit Blick auf Glücksgefühle, Alltagstauglichkeit und mögliche Stolpersteine.
Schnell wurde mir klar: Ich möchte dabei auch andere Menschen unterstützen – befreundete Selbstständige, kleine Labels und insbesondere Frauen*. Ich wollte einen Ort schaffen, der Verkaufsfläche für Produkte bietet, die lokal von kleinen Unternehmen entworfen oder von Künstler:innen selbst hergestellt werden. Ganz neu ist dieses Konzept nicht. Aber in Kombination mit Mode entsteht für mich eine besondere Mischung, die inspiriert, verbindet und hoffentlich lange in Erinnerung bleibt. Und weil auch Kaffee bei vielen Menschen ordentlich Dopamin freisetzt, durfte er natürlich bleiben – und musste dem Einzelhandel nicht weichen. ;)